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Company blog about Gesundheitsexperten aufgefordert, die Patientensicherheit während Verlegungen zu priorisieren

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Gesundheitsexperten aufgefordert, die Patientensicherheit während Verlegungen zu priorisieren

2025-12-26

In zeitkritischen medizinischen Umgebungen kann ein unsachgemäßer Transfer von Patienten zu schweren Folgen führen.und was wie ein einfacher Transferprozess erscheinen könnte, beinhaltet tatsächlich zahlreiche kritische Details und potenzielle RisikenIn diesem Artikel werden die goldenen Regeln für den Transfer von Patienten aufgezeigt, um eine sichere, effiziente und professionelle Praxis in jeder Transportsituation sicherzustellen.

I. Transfer von Patienten: Ein entscheidender Bestandteil der medizinischen Versorgung

Der Patiententransfer bezieht sich auf das Bewegen eines Patienten von einer Oberfläche zur anderen, meist zwischen Betten, Tragen oder Rollstühlen.Es ist eine medizinische Tätigkeit, die strenges klinisches Denken und operative Fähigkeiten erfordert.Erfolgreiche Transfers hängen von einem gründlichen Verständnis der Bedürfnisse jedes Patienten und der strikten Einhaltung evidenzbasierter Richtlinien ab.Überstellungen können innerhalb derselben medizinischen Einrichtung oder zwischen verschiedenen Einrichtungen erfolgen., ein entscheidender, aber oft übersehener Aspekt der Patientenversorgung.

II. Vorbereitung des Transports: Grundlage für einen sicheren Transport

Eine umfassende Vorbereitung ist vor jedem Patiententransfer unerlässlich, um die Sicherheit und reibungslose Durchführung zu gewährleisten.

  1. Handhygiene:Strenge Handhygieneprotokolle bilden die erste Abwehr gegen Infektionen.
  2. Überprüfung der Krankenakten:Eine gründliche Untersuchung der Patientenakten, um spezielle Bedingungen zu verstehen.
  3. Überprüfung der BestellungBestätigung von medizinischen Anweisungen, insbesondere überweisungsbezogene Anweisungen.
  4. Identifizierung des Risikos:Bewertung der möglichen Risiken, einschließlich Stürze, Blutungen oder Obstruktion der Atemwege.
  5. Einführung des Teams:Ich präsentiere die Mitglieder des Transferteams, um das Vertrauen der Patienten zu stärken.
  6. Identitätsbestätigung:Zweimalige Überprüfung der Patientenidentifikation, um Fehler zu vermeiden.
  7. Schutz der PrivatsphäreGewährleistung der Vertraulichkeit während des gesamten Transferprozesses.
  8. ABCD-Bewertung:Beurteilung der Atemwege, Atmung, Durchblutung und Behinderung (Bewusstsein):
    • Atemwege:Bei Risikopatienten sollte eine Intubation in Betracht gezogen werden; Nasogastrische Röhren können den Reflux verhindern; eine Stabilisierung des Gebärmutterhalses kann notwendig sein.
    • Atmung:Überwachen Sie den Atemzustand, sorgen Sie für eine ordnungsgemäße Sauerstoffversorgung und optimieren Sie die Belüftung auf der Grundlage der arteriellen Blutgasanalyse.
    • Umlauf:Bei kritischen Patienten sollten vor dem Transfer mindestens zwei große IV-Leitungen eingerichtet werden, um möglichen Schock oder Blutungen zu begegnen.
    • Behinderung:Bei Patienten mit verändertem Bewusstsein oder Kopfverletzungen wird die Glasgow Coma Scale (GCS) kontinuierlich überwacht.
  9. Lineinspektion:Überprüfen Sie, ob alle Schläuche, Verbindungen, Monitore, Maschinen, Armbänder und Katheter ordnungsgemäß befestigt sind.
  10. Vorbereitung der Ausrüstung:Sammeln Sie die notwendigen Übertragungswerkzeuge, einschließlich Schiebebretter und angemessene Blätter.
III. Übertragungsverfahren: Schlüssel zur Sicherheit und Effizienz

Für eine sichere Übertragung ist neben der Vorbereitung auch eine geeignete Technik von entscheidender Bedeutung.

  1. Nutzen Sie die Stärke des Patienten:Wenn möglich, ermutigen Sie die Patienten, ihre körperlichen Anstrengungen selbst zu leisten.
  2. Beibehalten des Schwerpunkts:Halten Sie den Schwerpunkt des Patienten in der Nähe des Arztes.
  3. Vermeiden Sie übermäßige Gewalt:Verwenden Sie eine richtige Körpermechanik anstelle von brutaler Kraft.
  4. Wirksame Kommunikation:Erklären Sie die Schritte für die Übertragung und fordern Sie die Mitarbeit des Patienten.
  5. Gestenführung:Verwenden Sie Handzeichen für Patienten mit Kommunikationsbarrieren.
IV. Szenariobezogene Übertragungsmethoden
Übertragung von Bett auf Stützbett
  1. Bestimmung des erforderlichen Personals (normalerweise 3-4 Mitarbeiter).
  2. Erklären Sie dem Patienten die Schritte (z. B. Arme kreuzen, das Kinn eindecken).
  3. Richten Sie die Höhe des Bettes ein, sperren Sie die Räder, die unteren Schienen und stellen Sie den Patienten nahe der Trage.
  4. Um die Reibung zu verringern, legen Sie ein Schiebebrett an.
  5. Koordinieren Sie die Bewegung des Teams, um den Patienten reibungslos zu transferieren.
  6. Patient auf der Trage mit Decken und erhöhten Seitenbahnen.
Übertragung vom Bett in den Rollstuhl
  1. Beurteilung des Zustands des Patienten zur Bestimmung des Unterstützungsniveaus (ein-/doppelstufiger oder mechanischer Aufzug).
  2. Rollstuhl auf die stärkere Seite des Patienten mit eingeschalteten Bremsen stellen.
  3. Hilf mit dem Schuhe vor dem Transfer.
  4. Helfen Sie dem Patienten, aufrecht mit flachen Füßen zu sitzen.
  5. Verwenden Sie bei Bedarf den Übertragungsgurt für die Unterstützung beim Stehen/Gehen.
  6. Vor dem kontrollierten Sitzen den Patienten bis zur Berührung der Rollstuhllehne rückwärts führen.
  7. Richten Sie die Sitzposition ein und befestigen Sie die Sicherheitsgurte.
Übertragung von Folien

Bei Patienten mit Lähmungen, unteren Amputationen oder Behinderten:

  1. Positionsbrett sicher zwischen den Oberflächen.
  2. Verwenden Sie Übertragungsgürtel, um die Gleitbewegung zu unterstützen.
  3. Überwachen Sie, ob sich die Finger nicht verfangen haben.
Manöver mit der Stange

Zur Aufrechterhaltung der Stabilität der Wirbelsäule:

  1. Halten Sie die Körperrichtung gerade, um eine Verbiegung der Wirbelsäule zu verhindern.
  2. Bei Verletzungen des Halses sollte die Stabilisierung des Halses mit Traktion aufrechterhalten werden.
V. Risikomanagement während der Übertragung

Zu den potenziellen Gefahren für die Übertragung gehören:

  • Abschaltung oder Verstopfung der Leitung
  • Blutdruckschwankungen
  • Katheterverschiebung
  • Frakturen
  • Veränderter psychischer Zustand

Strategie zur Eindämmung:

  • Verwenden Sie standardisierte Übertragungschecklisten
  • Kontinuierliche Überwachung der Vitalfunktionen
  • Komplikationen sofort beheben
  • Zuweisung erfahrener Mitarbeiter für kritische Patienten
VI. Schulung des Personals und Koordinierung der Teams

Alle Mitarbeiter müssen in folgenden Bereichen ausgebildet werden:

  • Techniken zur Übertragung
  • Risikobewertung
  • Notfallprotokolle
  • Kommunikationsmethoden

Eine klare Rollenaufteilung und koordinierte Teamarbeit sind für sichere Transfers unerlässlich.

VII. Schutz der Sicherheit von Gesundheitspersonal

Um Verletzungen des Bewegungsapparates zu verhindern:

  • Verwenden Sie Übertragungshilfen (Gürtel, Bretter)
  • Die richtige Körpermechanik erhalten
  • Verteilung der Arbeitsbelastung auf die Teammitglieder
VIII. Rehabilitations- und Transferschulungen

Bei Patienten mit Lähmungen sollte bei der Rehabilitation Folgendes hervorgehoben werden:

  • Stärkung des Oberkörpers und der Rückenmuskulatur
  • Übung mit verschiedenen Übertragungsszenarien
  • Ausbildung zur Anpassung an die Umwelt
Schlussfolgerung

Der Transfer von Patienten ist ein unverzichtbares Element der medizinischen Versorgung, denn sicherer und effizienter Transfer schützt das Wohlbefinden der Patienten, erhöht den Komfort und reduziert die Belastung des Personals.Durch die Beherrschung dieser Grundprinzipien, können medizinische Fachkräfte Transfers mit Präzision durchführen und somit optimale Patientenergebnisse gewährleisten.

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Gesundheitsexperten aufgefordert, die Patientensicherheit während Verlegungen zu priorisieren

2025-12-26

In zeitkritischen medizinischen Umgebungen kann ein unsachgemäßer Transfer von Patienten zu schweren Folgen führen.und was wie ein einfacher Transferprozess erscheinen könnte, beinhaltet tatsächlich zahlreiche kritische Details und potenzielle RisikenIn diesem Artikel werden die goldenen Regeln für den Transfer von Patienten aufgezeigt, um eine sichere, effiziente und professionelle Praxis in jeder Transportsituation sicherzustellen.

I. Transfer von Patienten: Ein entscheidender Bestandteil der medizinischen Versorgung

Der Patiententransfer bezieht sich auf das Bewegen eines Patienten von einer Oberfläche zur anderen, meist zwischen Betten, Tragen oder Rollstühlen.Es ist eine medizinische Tätigkeit, die strenges klinisches Denken und operative Fähigkeiten erfordert.Erfolgreiche Transfers hängen von einem gründlichen Verständnis der Bedürfnisse jedes Patienten und der strikten Einhaltung evidenzbasierter Richtlinien ab.Überstellungen können innerhalb derselben medizinischen Einrichtung oder zwischen verschiedenen Einrichtungen erfolgen., ein entscheidender, aber oft übersehener Aspekt der Patientenversorgung.

II. Vorbereitung des Transports: Grundlage für einen sicheren Transport

Eine umfassende Vorbereitung ist vor jedem Patiententransfer unerlässlich, um die Sicherheit und reibungslose Durchführung zu gewährleisten.

  1. Handhygiene:Strenge Handhygieneprotokolle bilden die erste Abwehr gegen Infektionen.
  2. Überprüfung der Krankenakten:Eine gründliche Untersuchung der Patientenakten, um spezielle Bedingungen zu verstehen.
  3. Überprüfung der BestellungBestätigung von medizinischen Anweisungen, insbesondere überweisungsbezogene Anweisungen.
  4. Identifizierung des Risikos:Bewertung der möglichen Risiken, einschließlich Stürze, Blutungen oder Obstruktion der Atemwege.
  5. Einführung des Teams:Ich präsentiere die Mitglieder des Transferteams, um das Vertrauen der Patienten zu stärken.
  6. Identitätsbestätigung:Zweimalige Überprüfung der Patientenidentifikation, um Fehler zu vermeiden.
  7. Schutz der PrivatsphäreGewährleistung der Vertraulichkeit während des gesamten Transferprozesses.
  8. ABCD-Bewertung:Beurteilung der Atemwege, Atmung, Durchblutung und Behinderung (Bewusstsein):
    • Atemwege:Bei Risikopatienten sollte eine Intubation in Betracht gezogen werden; Nasogastrische Röhren können den Reflux verhindern; eine Stabilisierung des Gebärmutterhalses kann notwendig sein.
    • Atmung:Überwachen Sie den Atemzustand, sorgen Sie für eine ordnungsgemäße Sauerstoffversorgung und optimieren Sie die Belüftung auf der Grundlage der arteriellen Blutgasanalyse.
    • Umlauf:Bei kritischen Patienten sollten vor dem Transfer mindestens zwei große IV-Leitungen eingerichtet werden, um möglichen Schock oder Blutungen zu begegnen.
    • Behinderung:Bei Patienten mit verändertem Bewusstsein oder Kopfverletzungen wird die Glasgow Coma Scale (GCS) kontinuierlich überwacht.
  9. Lineinspektion:Überprüfen Sie, ob alle Schläuche, Verbindungen, Monitore, Maschinen, Armbänder und Katheter ordnungsgemäß befestigt sind.
  10. Vorbereitung der Ausrüstung:Sammeln Sie die notwendigen Übertragungswerkzeuge, einschließlich Schiebebretter und angemessene Blätter.
III. Übertragungsverfahren: Schlüssel zur Sicherheit und Effizienz

Für eine sichere Übertragung ist neben der Vorbereitung auch eine geeignete Technik von entscheidender Bedeutung.

  1. Nutzen Sie die Stärke des Patienten:Wenn möglich, ermutigen Sie die Patienten, ihre körperlichen Anstrengungen selbst zu leisten.
  2. Beibehalten des Schwerpunkts:Halten Sie den Schwerpunkt des Patienten in der Nähe des Arztes.
  3. Vermeiden Sie übermäßige Gewalt:Verwenden Sie eine richtige Körpermechanik anstelle von brutaler Kraft.
  4. Wirksame Kommunikation:Erklären Sie die Schritte für die Übertragung und fordern Sie die Mitarbeit des Patienten.
  5. Gestenführung:Verwenden Sie Handzeichen für Patienten mit Kommunikationsbarrieren.
IV. Szenariobezogene Übertragungsmethoden
Übertragung von Bett auf Stützbett
  1. Bestimmung des erforderlichen Personals (normalerweise 3-4 Mitarbeiter).
  2. Erklären Sie dem Patienten die Schritte (z. B. Arme kreuzen, das Kinn eindecken).
  3. Richten Sie die Höhe des Bettes ein, sperren Sie die Räder, die unteren Schienen und stellen Sie den Patienten nahe der Trage.
  4. Um die Reibung zu verringern, legen Sie ein Schiebebrett an.
  5. Koordinieren Sie die Bewegung des Teams, um den Patienten reibungslos zu transferieren.
  6. Patient auf der Trage mit Decken und erhöhten Seitenbahnen.
Übertragung vom Bett in den Rollstuhl
  1. Beurteilung des Zustands des Patienten zur Bestimmung des Unterstützungsniveaus (ein-/doppelstufiger oder mechanischer Aufzug).
  2. Rollstuhl auf die stärkere Seite des Patienten mit eingeschalteten Bremsen stellen.
  3. Hilf mit dem Schuhe vor dem Transfer.
  4. Helfen Sie dem Patienten, aufrecht mit flachen Füßen zu sitzen.
  5. Verwenden Sie bei Bedarf den Übertragungsgurt für die Unterstützung beim Stehen/Gehen.
  6. Vor dem kontrollierten Sitzen den Patienten bis zur Berührung der Rollstuhllehne rückwärts führen.
  7. Richten Sie die Sitzposition ein und befestigen Sie die Sicherheitsgurte.
Übertragung von Folien

Bei Patienten mit Lähmungen, unteren Amputationen oder Behinderten:

  1. Positionsbrett sicher zwischen den Oberflächen.
  2. Verwenden Sie Übertragungsgürtel, um die Gleitbewegung zu unterstützen.
  3. Überwachen Sie, ob sich die Finger nicht verfangen haben.
Manöver mit der Stange

Zur Aufrechterhaltung der Stabilität der Wirbelsäule:

  1. Halten Sie die Körperrichtung gerade, um eine Verbiegung der Wirbelsäule zu verhindern.
  2. Bei Verletzungen des Halses sollte die Stabilisierung des Halses mit Traktion aufrechterhalten werden.
V. Risikomanagement während der Übertragung

Zu den potenziellen Gefahren für die Übertragung gehören:

  • Abschaltung oder Verstopfung der Leitung
  • Blutdruckschwankungen
  • Katheterverschiebung
  • Frakturen
  • Veränderter psychischer Zustand

Strategie zur Eindämmung:

  • Verwenden Sie standardisierte Übertragungschecklisten
  • Kontinuierliche Überwachung der Vitalfunktionen
  • Komplikationen sofort beheben
  • Zuweisung erfahrener Mitarbeiter für kritische Patienten
VI. Schulung des Personals und Koordinierung der Teams

Alle Mitarbeiter müssen in folgenden Bereichen ausgebildet werden:

  • Techniken zur Übertragung
  • Risikobewertung
  • Notfallprotokolle
  • Kommunikationsmethoden

Eine klare Rollenaufteilung und koordinierte Teamarbeit sind für sichere Transfers unerlässlich.

VII. Schutz der Sicherheit von Gesundheitspersonal

Um Verletzungen des Bewegungsapparates zu verhindern:

  • Verwenden Sie Übertragungshilfen (Gürtel, Bretter)
  • Die richtige Körpermechanik erhalten
  • Verteilung der Arbeitsbelastung auf die Teammitglieder
VIII. Rehabilitations- und Transferschulungen

Bei Patienten mit Lähmungen sollte bei der Rehabilitation Folgendes hervorgehoben werden:

  • Stärkung des Oberkörpers und der Rückenmuskulatur
  • Übung mit verschiedenen Übertragungsszenarien
  • Ausbildung zur Anpassung an die Umwelt
Schlussfolgerung

Der Transfer von Patienten ist ein unverzichtbares Element der medizinischen Versorgung, denn sicherer und effizienter Transfer schützt das Wohlbefinden der Patienten, erhöht den Komfort und reduziert die Belastung des Personals.Durch die Beherrschung dieser Grundprinzipien, können medizinische Fachkräfte Transfers mit Präzision durchführen und somit optimale Patientenergebnisse gewährleisten.